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Spätfrühlingspesto

Aus den letzten Bärlauchblättern und den ersten Radieschenblättern lässt sich ein würziges Pesto rühren.

So geht's:


100 g Bärlauch- und Radieschenblätter

20 g Pinienkerne

40 g Parmesan


Alles so fein wie möglich hacken und mit


80 g Olivenöl


aufgießen. Dazu mit


4 g Salz und

etwas abgeriebene Zitronenschale


abschmecken. In sterilisierte Gläser füllen und verschließen.



Für noch mehr Regionalist können statt Pinienkernen auch Sonnenblumenkerne verwendet werden.


Das Pesto hält bei sauberer Herstellung etwa eine Woche im Kühlschrank. Ich fülle einen Teil in kleinere Gläser ab und friere sie ein.


Wer einen Thermomix hat, nimmt das Rezept für Bärlauchpesto als Grundrezept und verwendet zum Bärlauch auch Radieschenblätter.


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